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Application Delivery Controller -
KEMP LoadMaster für Cisco UCS

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Netzwerklast stemmen mit Köpfchen

Preisgekrönter ADC von KEMP
Zertifizierter Einsatz in Cisco UCS
Einfache Konfiguration per Web Interface
KEMP EMA Award Banner
Cisco Load Balancing KEMP
UCS Load Balancer Interface

Load Balancing

Anfragen können an Hand unterschiedlicher Faktoren an Server geleitet werden, angefangen von klassischer Round Robin-Verteilung bis zur Auswertung von möglicher Server-Performance und aktueller Nutzlast in Netzwerk, Prozessor oder Speicher.

L7 Health Checks

Die Verfügbarkeit der Server wird ständig überprüft. Dabei sind neben Checks der Hardware auch Prüfungen der Dienste möglich, angefangen von Dienstverfügbarkeit pro Port bis hin zu einer Live-Prüfung angezeigter Web-Inhalte.

Session Affinity

Benutzer werden bei Wiederverbindung an eine bestehende Server-Sitzung weitergeleitet und können dadurch einfach an ihren Projekten weiterarbeiten. Dieses Feature ist aus der Cisco-Welt als Connection Persistence bekannt.

SSL Offloading

Die Load Balancer übernehmen die hohe Last des SSL-Handlings von den Servern und verarbeiten sie in dedizierter Hardwarebeschleunigung. Das ermöglicht außerdem ein zentrales Management von SSL-Zertifikaten. Bei Cisco ACE wird dieses Feature auch SSL Acceleration genannt.

Caching

Angeforderte Daten können im Load Balancer zwischengespeichert werden, wodurch eine Bearbeitung von Anfragen beschleunigt wird.

Compression

Der Load Balancer ermöglicht eine Komprimierung der Daten im Cache, wodurch die Kapazität und Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöht wird.

Stabile Konfiguration: So funktioniert Hochverfügbarkeit!

KEMP UCS Load Balancing High Availability Cluster

Der zentrale Einsatz im Netzwerk gibt dem Load Balancer die größten Steuerungsmöglichkeiten, macht ihn aber auch zu einem Single Point of Failure. Dem wirkt einerseits Cisco mit der Verwendung zuverlässiger Hardware-Komponenten und herausragendem Support entgegen. Auf der anderen Seite bietet KEMP mit dem High Availability (HA)-Modus die Möglichkeit, zwei LoadMaster im Aktiv/Passiv-Cluster zu betreiben. In dieser Betriebsform werden sämtliche Load Balancing Vorgänge vom Aktivsystem übernommen. Einen Ausfall des Systems erkennt die Passivmaschine und übernimmt nahtlos die Verarbeitung der Daten, indem es sich selbst in die Aktivrolle versetzt.
KEMP HA Konfiguration
Dabei können die Systeme so konfiguriert werden, dass sie Sitzungsdaten und Cache regelmäßig abgleichen, um einen Wechsel zwischen den Systemen ohne Performance- oder gar Verfügbarkeitseinbußen für die Nutzer zu bewältigen. Auf diese Weise wird eine Systemverfügbarkeit von 99,999% erreicht. So lassen sich fehlerhafte Maschinen einfach austauschen, ohne den Betrieb zu beeinflussen. Die Konfiguration im Cluster bleibt dabei genauso übersichtlich wie die von Einzelsystemen:

Sämtliche Servicekonfigurationen werden über eine Cluster-Weboberfläche durchgeführt und automatisch für beide beteiligten Systeme übernommen.

5-Punkte-Plan zum richtigen Load Balancer im Netzwerk

  • Auswahl

  • Bevor ein Application Delivery Controller (ADC) ausgewählt wird, gilt es die Ziele
    und Bedingungen zu definieren:

  • - Was soll erreicht werden?
  • - Welche Systeme und Protokolle sind beteiligt?
  • - Wie werden sich diese Vorgaben in drei Jahren verändert haben?
  • - Welches Budget steht zur Verfügung?
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Lieferung

Die Lieferung der ADC von KEMP erfolgt in der Regel kurzfristig, meistens bereits
zum nächsten Werktag. Mit dieser Politik bildet KEMP unter den großen ADC Anbietern eine willkommene Ausnahme. Während Umsetzungspläne häufig durch lange Lieferzeiten behindert werden, kann sich bei KEMP Projekten gänzlich auf Konzeption und Umsetzung konzentriert werden. Die Warenlieferung erfolgt nebenbei.

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  • Installation

  • Gerade für Systemtechniker und Administratoren, die ihre ersten Schritte mit ADC
    machen wollen, ist die Konfiguration der Systeme ein großes Hindernis – denn sie ist nicht ganz trivial. Es stellen sich verschiedene Fragen, bei denen bei der Erstinstallation kompetente Unterstützung hinzugezogen werden sollte.

  • - Welche Position nimmt der ADC im Netzwerk ein?
  • - Sollte der ADC als Router fungieren?
  • - Was versteht man unter Transparenz?
  • - Wie sind andere Systeme anzupassen?
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Dokumentation

Die Dokumentation einer Systemumgebung ist das A und O. Sie erleichtert nicht nur
die tägliche Arbeit an den Systemen, denn in den allermeisten Fällen werden ADC einmalig für den Einsatzzweck installiert und bedürfen im Anschluss keiner täglichen Betreuung. Viel wichtiger wird eine ausführliche Dokumentation für kommende Änderungen und die Umsetzung zusätzlicher Anforderungen im Laufe des Projekts. Damit spart man sich einen großen Teil an Aufwand für die Einarbeitung auf den Produktivsystemen und vermeidet etwaige Leitungsunterbrechungen auf Grund von Fehlkonfigurationen.

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Wartung

Professionelle ADC Systeme wie die von KEMP Technologies sind „built to run“ und
daher sehr wartungsarm. Häufig werden die Maschinen einmalig installiert und im Anschluss Jahre lang ohne Änderung eingesetzt. Unter dem Gesichtspunkt der Stabilität („Never change a running system.“) und der Tatsache, dass viele Unternehmen sich mit den ADC nicht im Detail auseinandersetzen, ist das nur nachvollziehbar. Allerdings ist KEMP ein hoch innovativer Hersteller und bietet regelmäßig neue Funktionen per Software Update an. Um die eigene IT an aktuelle Gegebenheiten anzupassen („Wer rastet, der rostet.“), wird ein Wartungsvertrag mit einem kompetenten Systempartner empfohlen, der mindestens einmal im Jahr die Systeme aktualisiert.

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